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13.08.2012, 09:30 Uhr
Matthias Lietz (CDU): Besuch des Kursana Domizils im Rahmen des Projekts „Politik in Praxis“: Respekt vor Arbeit der Pflegeberufe
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Matthias Lietz besuchte am Montag, 13. August, anlässlich des alljährlich stattfindenden Tages „Praxis für Politik“ das Kursana Domizil in Greifswald und informierte sich über die Arbeit vor Ort. Im Gespräch mit dem Direktor Dr. Hartmut Grotehans lobte Matthias Lietz das starke Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und zollte ihrem Einsatz Respekt.
Matthias Lietz im Gespräch mit Kursana-Direktor Dr. Hartmut Grotehans

Matthias Lietz (CDU): Besuch des Kursana Domizils im Rahmen des Projekts „Politik in Praxis“: Respekt vor Arbeit der Pflegeberufe

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Matthias Lietz besuchte am Montag, 13. August, anlässlich des alljährlich stattfindenden Tages „Praxis für Politik“ das Kursana Domizil in Greifswald und informierte sich über die Arbeit vor Ort. Im Gespräch mit dem Direktor Dr. Hartmut Grotehans lobte Matthias Lietz das starke Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und zollte ihrem Einsatz Respekt.

„Soziale Berufe liegen in der Beliebtheitsskala sicherlich nicht unbedingt auf den ersten Ränken. Viel zu groß ist der Einsatz, der hier tagtäglich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern abverlangt wird, um ihn angemessen und in entsprechendem Umfang zu würdigen. Pflegeberufe bedürfen einer Imagekampagne, denn oftmals liegen Vorstellung und Realität nicht deckungsgleich übereinander. Umso mehr Aufklärung müssen wir hier leisten, damit insbesondere junge, nachwachsende Schulabsolventen sich eine Karriere in diesem Bereich vorstellen können und vielleicht sogar ihren Traumberuf entdecken.

Es steht außer Frage, es wird den Pflegekräften einiges abverlangt, Dienst am Menschen ist nicht nur Beruf, sondern vielmehr Berufung. Aber, und das bedarf ebenso Erwähnung, in nur wenigen anderen Berufen erhält man die Antwort auf seine Arbeit unmittelbar und wird von den Pflegebedürftigen mit einem Lächeln oder freundlichen Wort belohnt. Gerade dieser zwischenmenschliche Kontakt, das solidarische Miteinander ist ein hohes Gut in unserer Gesellschaft, das wir aufrechterhalten müssen.

Insbesondere in einer immer älter werdenden Gesellschaft, in der es nicht unbedingt „chic“ ist, alt und pflegebedürftig zu sein, dürfen wir die Augen auch nicht vor diesem Teil des menschlichen Lebens verschließen. Jeder Mensch, und davor ist niemand von uns gewappnet, wird älter und kann früher oder später hilfs- und pflegebedürftig werden. Umso mehr ist die Arbeit, und davon konnte ich mich unmittelbar im Kursana Domizil überzeugen, die hier für die Menschen geleistet wird, zu wertschätzen. Ich danke all denen, die ihren Beitrag dazu leisten, den älteren und hilfsbedürftigen Mitmenschen täglich das Gefühl geben, noch immer, auch als Pflegebedürftiger, inmitten der Gesellschaft ein fester Bestandteil zu sein. Ich habe großen Respekt vor ihrer Arbeit“, sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete Matthias Lietz.
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