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11.07.2012, 13:26 Uhr
Matthias Lietz (CDU): Brüssel genehmigt vorübergehend Rettungshilfen für angeschlagene P+SWerften
Sichtlich erfreut zeigte sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Matthias Lietz über die heutige Mitteilung aus Brüssel, laut derer die P+S Werften die vorübergehende Genehmigung über ein Rettungsdarlehen in Höhe von 152,4 Millionen Euro bekommen sollen.
„Dies ist ein wichtiger Schritt für das Schiffbauunternehmen und für unsere Region. Diese Beihilfe ist ein zukunftsweisendes Zeichen für die Mitarbeiter der Standorte in Stralsund und Wolgast. Es freut mich, dass Brüssel den Ernst der Lage erkannt hat und nun schnelle Hilfe genehmigte. Liquiditätsprobleme können somit vorerst gelöst werden. Allerdings hat diese Maßnahme zur Voraussetzung, dass Deutschland der Kommission innerhalb der nächsten sechs Monate einen notwendigen Umstrukturierungsplan vorlegen kann. Nun müssen die nationalen Hausaufgaben erledigt werden, damit die P+S Werften in eine sichere und innovative Zukunft blicken können“, erklärt
 Matthias Lietz.
 
Laut EU-Kommission steht die Beihilfe im Einklang mit den EU-Vorschriften, da Dauer und Höhe begrenzt sind und eine Umstrukturierung des Unternehmens erfolgt. Das rund 1800 Mitarbeiter starke Unternehmen befindet sich bereits seit einigen Monaten in finanziellen Schwierigkeiten und wird nun den Betrieb und die Produktion fortsetzen können.
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