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16.05.2017, 11:19 Uhr
Anträge für die Breitbandförderung in Gewerbegebieten nun noch einfacher
Im Rahmen des fünften Förderaufrufs für die Breitband-Ausbauprojekte des Bundes, der bis zum 31. August 2017 läuft, können nun Anträge für Gewerbe- und Industriegebiete mit vereinfachter Antragstellung genehmigt werden. 
Für Gewerbegebiete gilt demnach bis Ende August das sog. „Windhundverfahren“. Die Kriterien des sonst angewandten Punktesystems werden nicht angewendet, sondern eine Bewilligung der Anträge erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs.

„So steigern wir die Dynamik des Netzausbaus in Deutschland weiter und bringen Gigabit-Netze zu den kleinen und mittleren Unternehmen, die unter normalen Marktbedingungen bislang keinen Breitbandzugang erhalten haben. Die Förderanträge werden zügig behandelt. Zusagen sollen schnell erfolgen“, so Matthias Lietz, MdB.

Für den Fall, dass ein Grundstückseigentümer im Rahmen der Durch­führung der Fördermaßnahmen die Erschließung seines Grund­stücks von der Grundstücksgrenze bis zum Gebäude wünscht, beteiligt er sich mit einem Baukostenzuschuss zum Förderprojekt in Höhe von 2.000 € bei sofortiger Umsetzung. Für das Sonderprogramm Gewer­be­gebiete werden insgesamt 350 Mio. Euro bereitgestellt. Im Rahmen des Pro­gramms können Gebietskörperschaften eine Förderung von maximal einer Mio. Euro für Gewerbe- und Hafengebiete beantragen.

Gefördert wird die Datenübertragung von 1 Gbit/s symmetrisch, welche durch den Bau von Glasfasernetzen ermöglicht wird. Der generelle Aufruf zur Antrageinreichung ist unbefristet. Anträge können gestellt werden, bis die zur Verfügung stehenden Fördermittel in Höhe von 350 Mio. Euro gänzlich bewilligt sind.

Weitere Informationen zum Sonderprogramm Gewerbegebiete finden Sie hier.

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